Kulturring C
Bildende Kunst in Fürth
  Geschichte des Kulturring C
 

Der "Kulturring C" ging aus dem "Ring Fürther Künstler" hervor, der von Fürther Künstlern der Nachkriegsgeneration (z.B. Georg Weidenbacher , Gudrun Kunstmann , Hans Langhojer , Karl Dörrfuß u.a.) gegründet wurde. Zu dieser Zeit gab es pro Jahr eine Gruppenausstellung im Stadttheater Fürth. Als Ortwin Michl zum "Ring Fürther Künstler" kommt und zweiter Vorsitzender wird, benennt sich der Ring 1981 in einer Sitzung in "Kulturring C" um. Dieses Datum gilt als das "Gründungsdatum" des Kulturring C.

1982 wird "Die Spitze des Eisberges. 18 mal Kunst in Fürth" und 1985 "In Fürth." herausgegeben; es finden jährlich zwei Gruppen-ausstellungen, jeweils eine in der Stadthalle und im Stadttheater statt. Neben der Päsenz auf der Kunstmesse in Nürnberg stellen mit den Fürther Künstler auch immer auswärtige Künstler aus, die Auswahl der Fürther und anderen Künstler trifft Ortwin Michl , der zusammen mit Alois Häuser bis 1994 den Vorstand des Kulturring C bildet.

Von 1997 bis 2009 leitet Hjalmar Leander Weiss den Kulturring C. Unter seiner Leitung werden die Gruppenausstellungen "Sofa-Bilder" (1999) , "ZEIT" (2000) , "Wachstum" (2007) und "Sex in Fürth" (2007) veranstaltet, 2002 begründet er die jährlich stattfindenden Ateliertage des Kulturring C mit der Bezeichnung "Gastspiel" .

Seit 2009 wird der Kulturring C von einem Gremium geleitet, das aus Mona Burger, Lutz Krutein, Christine Regenberg und Axel Voss besteht, von dem neben dem "Gastspiel" die Veranstaltungsreihe "Stichwort Kunst" und die Gruppenausstellung "Dreissig Jahre Kulturring C" ausgerichtet wird.

 
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